Micha Beiglböck

Fleisch ist ein tägliches Lebensmittel geworden – die Leberkässemmel, das Grillkottelet oder sei es die Pizza mit Salami. Auch ich muss gestehen, genieße diese Dinge gerne und vielleicht auch manchmal zu oft. Auch ich kenne natürlich zu gut die Schattenseiten des Fleischkonsums. Beim Konsum von Fleisch ist deshalb für mich ein besonders wachsamer Umgang nötig. Hier gilt für mich: Hohe Qualität vor Quantität. Fleisch ist ein besonderes Produkt – schließlich muss ein Tier dafür leben und sterben. Die Aufzucht erfordert große Mengen an Futtermittel – Menschen auf anderen Teilen der Welt bräuchten diese oft nötiger.
Fasten heißt für mich 40 Tage und Nächte bewusst mein Verhalten zu bewachen. Ziel muss es sein, dass Fleisch wieder das wird, was es ist: Ein besonderes Genussprodukt. Deshalb mache ich bei „Gerecht leben – Fleisch fasten“ mit.
Nahgenuss