Josef Zotter

Wenn ich selbst reflektiere, wie das bei mir ausschaut, muss ich aber manchmal innehalten, mich zurücklehnen und Dinge weglassen, die mich täglich begleiten.
So ist auch Fleisch essen selbstverständlich geworden und um genauer darüber nachzudenken, dass die Leberstreichwurst oder das Schnitzel auch einmal ein Tier waren, welche unter Umständen nicht artgerecht behandelt wurden, möchte ich sie eine Zeit lang weglassen. Dafür ist die Fastenzeit gut geeignet und nebenbei kann man seinen Geist reinigen, weil es einem klarerweise im ersten Moment fehlt und der innere Schweinehund sagt: „Warum jetzt nicht?“
Übrigens kann man eine Fleisch-Fastenzeit jederzeit einlegen. Ich mach das zum Beispiel drei- bis viermal die Woche. Das tut den Tieren und der Umwelt gut – und mir tut es auch gut.
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