Claudia Kompacher

Liebes FF Team!
Positive Erfahrungen: besserer Schlaf, weniger Klopapier und Stromsparen bei der Lüftung
Negative Erfahrungen: konstanter Heißhunger, mehr Zigaretten, um das Hungergefühl zu unterdrücken und nicht zuzunehmen.
Eine Erfahrung, die mir bis jetzt beim FF abgeht, ist die Ruhe und das „Sich nach Innen Wenden“, wie ich es vom Heilfasten her kenne. Aber vielleicht kommt das ja noch, ich halte euch auf jeden Fall nicht nur mit meiner Verdauung, sondern auch mit meinen spirituellen Erfahrungen auf dem Laufenden… (4.3. 2013)
Also der anfängliche Heißhunger hat nach ca. zweieinhalb Wochen aufgehört. Ich bin außerdem erstaunt, was ich alles an Essbarem zuhause finde, obwohl ich gar nichts eingekauft habe. Ich werde also in der Zusammenstellung von Speisen so richtig erfinderisch, und es schmeckt nicht einmal schlecht. Ich kombiniere mein Fleischfasten mit täglicher Meditation, Massagen, kalter Dusche, Bewegung an der frischen Luft, Sauna und, wenn geht, einer kurzen Nachmittagsruhe. Außerdem nehme ich Schüßler Salze zum Entgiften und trinke täglich zwei Liter abgekochtes Wasser. Ich bin auch wesentlich aufmerksamer, was Berichte über Lebensmittel in Zeitungen oder im Radio betrifft. Der wöchentliche Einkauf am Bauernmarkt, wo für die ganze Woche ausreichend Gemüse und Obst gekauft wird, zählt auch zu meinen Beschäftigungen. Dabei schiele ich allerdings immer sehr sehnsüchtig auf die selbstgemachte Salami von einem meiner Bauern, wo ich im Moment nur Suppeneinlagen, Knödel und Spätzle einkaufe. (11.3. 2013)
Angestellte