Monika Hirschmugl-Fuchs

Eigentlich ist das "Fleisch fasten" für mich kein Fastenopfer, sondern ein Fastenstatement. Ich esse auch während des Jahres wenig Fleisch und wenn, dann achte ich darauf, dass das Fleisch von Tieren kommt, die bei lokalen/regionalen Bauern gelebt haben und (soweit ich es ermitteln kann) ein artgerechtes Leben führen durften, die während ihrer Lebenszeit als Haustiere gut behandelt wurden.
Die Kühe meiner Kindheit hießen „Liab, Glück und Segen“ und die Wertschätzung und Achtung gegenüber den (Nutz-)tieren, die aus diesen Namen zu hören ist, empfinde ich noch heute und will sie auch nicht verlieren.
Während der Aktion „Fleisch fasten“ esse ich gar kein Fleisch und nütze jede Gelegenheit um mit dem Argument, „Danke, ich bin beim Fleischfasten“ , auch gleich das „weil …..“ an die Menschen zu bringen.
Unternehmensberatung und Mediation